Es gibt keine verbindliche Definition für den Begriff „Kultur“. Jeder interpretiert ihn anders.
Für uns bei der hsp ist er der Sammelbegriff für den unteren Teil des Eisbergs, wo die Soft Facts angesiedelt sind. Es gibt viele Modelle, um diese unbewusste, emotionale, innere Ebene zu erklären, siehe Maslow, Graves, Bateson, C.G. Jung, Smothermon ...
Diese Ebene war immer wichtig, seit 2000 Jahren, und wird jetzt immer wichtiger, im Rahmen des weltweit sich beschleunigenden massiven Kulturwandels.
Der 6. Kondratjew-Zyklus mit seiner „Selbst-Kultur“ hat bereits begonnen. Die Zeit der „Selbst-Entwicklung“ steht an.
Zukünftige Wertschöpfung, auch die persönliche, besteht aus Kooperation und An-teil-nehmen. Menschliche Beziehungen und digitale Netzwerke generieren soziale Vielfalt und Sicherheit. Kooperationen schaffen Wertschöpfung.
Du bist, was Du gibst. Wer teilt, gewinnt. Das Werden wird zum Sein.
Der Mensch als Persönlichkeit ist einmalig.
Wo generiert er seinen einmaligen Mehrwert?
Der Mensch ist sich oft seiner Einmaligkeit nicht bewusst. Somit handelt er unter seinen Möglichkeiten.
Er ist als selbständige Persönlichkeit selbstverständlich selbstverantwortlich.
Jedes Selbstbewusstsein hat seine faktischen Konsequenzen. Da nur pluralistische Unternehmenskulturen assimilationsfähig sind, braucht es selbstbewusste Selbstentwickler, um die inhärenten Möglichkeiten auszuschöpfen.