Systeme haben keine Ideen, nur Menschen haben Ideen. Alle großen Erfindungen auf dieser Welt sind von Einzelpersonen oder Kleinstgruppen erfunden worden. Ideen sind der Rohstoff für den Erfolg von Übermorgen.
Der Bundesdurchschnitt an Verbesserungsideen liegt bei 0,3 Ideen pro Mitarbeiter pro Jahr. Toyota erzeugt 30 Ideen pro Mitarbeiter pro Jahr. Faktor 100!
In Deutschland arbeiten 40 Millionen Menschen täglich; multipliziert mit 30 ergibt das die theoretische Summe von 1,2 Milliarden Verbesserungsideen. Pro Jahr.
Die Realität ist ernüchternd: Statt 1,2 Milliarden Ideen nur 12 Millionen Ideen, von denen der Großteil nicht umgesetzt wird, weil ihre Realisierung am Einspruch des Managements scheitert. Der Einwand „Masse ist nicht Klasse“ stimmt nur bedingt, weil jede 47ste Idee einfach Spitze ist.
25 Jahre hsp-Erfahrung zeigen, dass Manager Mühe haben mit der Vorstellung, dass ihre Mitarbeiter kreativ sein können. Einwände wie: „Wozu soll das gut sein?“, „Das haben wir nicht im Griff.“, „Wie soll man so was steuern?“, „Aber doch nicht in unserem Unternehmen“ signalisieren die inneren Blockaden.
Armes Deutschland. Arme deutsche Unternehmen. Wenn wir unsere deutschen Tugenden wie Kreativität, Präzision, Hartnäckigkeit wirklich ausleben würden, müssten wir uns um unsere Zukunft als „Wertschöpfungs-Weltmeister“ keine Sorgen machen.
Realität ist, dass wir weder die Innovationskraft in deutschen Unternehmen wirklich ausschöpfen, noch die Organisationen innovationsdurchlässig gestalten. Das „not-invented-here“-Syndrom dominiert nach wie vor.
Nur kreative Ideen führen zu kreativen Lösungen.
Die hsp AG praktiziert seit 25 Jahren einen innovativen Change-Ansatz, der die Kreativpotenziale im Unternehmen über einen intelligenten Bottom-up-Ansatz freisetzt und gezielt auf der Arbeitsplatz-, Prozess- und Teamebene zur Realisierung bringt.
Siehe hierzu Change-Kompetenz.